Der Gesang verschwindender Arten

Durch intensive Landwirtschaft, Insektizide, Pestizide und Monokultur sterben Tier- und Pflanzenarten aus. Vogelarten verschwinden, Bienen als Bestäuber sterben, Wildpflanzenarten werden weniger, Insekten sterben aus, Artenvielfalt nimmt ab. Weniger Obst-, Gemüse- und Getreidesorten werden kultiviert. Diese Art der Landwirtschaft ist nicht nachhaltig. Der Gesang verschwindender Arten ist nicht zu hören. Arten sterben leise.

45% weniger Wirbellose als noch vor vier Jahrzehnten. Keine Pflanzenart ist überflüssig. Das Artensterben wird von etlichen Experten als drängendstes Problem bewertet, um die Grundlagen unseres Erdzeitalters zu erhalten.

Wir bitten in einem öffentlichen Aufruf Künstler um Beiträge zu dieser Ausstellung. Dies Einzelkünstler die allein die Ausstellung in unseren Räumen bilden oder als bestehende Künstlergruppe.

Programm „Der Gesang verschwindender Arten“

27.4. – 22.6.18

Ausstellung, Gespräche, Vortrag, Ausstellung Freitags 17- 20 Uhr

Vernissage 27.4., 19 Uhr , Matthias Pfister: Zieharmonika

Künstlergespräch 25.5., 19 Uhr Künstler der Ausstellung sprechen mit Gästen über ihre Werke

Vortrag 15.6. (8.6.) 19 Uhr, N.N.

22.6. Finissage