Der Boden von dem wir leben

Der Boden von dem wir leben

Ausstellung, Gespräche, Vortrag
24.8. – 19.10.18 freitags von 17-20 Uhr

Die äußere Erdschicht unseres Planeten wird versiegelt von Asphalt und Beton, geschädigt von Bodenerosion. Synthetischer Dünger ist Droge für den Boden. Der Humus wird durch industrielle Landwirtschaft abgeschwemmt. Boden verliert das Wasserhaltevermögen, die Filterfunktion, die Lebensvielfalt. Das ist der Boden, von dem wir leben.

Arbeiten aller Genres sind möglich, ob Objekt, Fotografie, Video, Installation, Sound, Performance, Malerei, Zeichnung.

Wir zeigen die Werke zusammen mit den Werken dreier Künstler/innen aus der Residency in der Akademie für Suffizienz (Reckthin / Prignitz) zum selben Thema: Matthias Fritsch, Irene Hoppenberg, Kirsten Wechslberger.

Wasserrinne in der Humus mit abfliesst, C Tom Albrecht Der Boden von dem wir leben

Wasserrinne in der Humus mit abfliesst, C Tom Albrecht

Der Boden von dem wir leben

Künstler waren eingeladen, sich für das oben beschriebene Thema für eine Gruppen – Ausstellung in unseren Ausstellungsräumen zu bewerben.

Genres: Performance, Objekt, Skulptur, Installation, Foto, Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Video, Ton. 

Programm “Der Boden von dem wir leben”

Ausstellung 24.8. – 19.10.18,
Vernissage 24.8., 19 Uhr,
Künstlergespräch 14.9., 19 Uhr
Vortrag, Gespräch
28.9., 19.00, N.N.
Finissage 19.19., 19 Uhr


Ort: Projektraum der Global 3000 Group, Leuschnerdamm 19, 10999 Berlin

Jury: Tom Albrecht, Mariel Gottwick
Kurator: Tom Albrecht

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Der Boden von dem wir leben – Residency

Akademie für Suffizienz in Reckenthin / Prignitz

Logo der Akademie für Suffizienz - Der Boden von dem wir leben

Logo der Akademie für Suffizienz

Kunst-Stoffe – Zentralstelle für wiederverwendbare Materialien

Logo KUNST - STOFFE - BERLIN Der Boden von dem wir leben

Logo KUNST – STOFFE – BERLIN

und Group Global 3000

lud KünstlerInnen aller Disziplinen ein zu Arbeitsaufenthalten im Zeitraum 23. Juli – 23. August

mit Ausstellung in Berlin (24.8. – 19.10.)

Thema “Der Boden von dem wir leben”.

Residenz und Ausstellung thematisieren den Boden als Lebensraum und als Subjekt menschlicher Eingriffe. Die äußere Erdschicht unseres Planeten wird versiegelt von Asphalt und Beton, der Humus wird durch industrielle Landwirtschaft abgeschwemmt. Synthetischer Dünger ist Droge für den Boden. Boden verliert das Wasserhaltevermögen, die Filterfunktion, die Lebensvielfalt. Mögliche Werke sind u.a. Objekt, Photo, Video, Installation, Sound, Performance, Bild.

Die Ausschreibung richtet sich an KünstlerInnen, die im Feld von Nachhaltigkeit und Wirtschaft arbeiten . Mit Nachhaltigkeit verstehen wir ökologische Grenzen zu berücksichtigen und sich an sozialer Gerechtigkeit zu orientieren. Wirtschaft definieren

Traktorspur mit Wasserrinne, C Tom Albrecht - Der Boden von dem wir leben

Ackerrinne, C Tom Albrecht

wir als Organisation der Versorgung von Menschen. Die Art des Wirtschaftens bestimmt, ob und wie wir globale Grenzen respektieren und ob Gerechtigkeit möglich ist.

Angebot

– Übernachtung, Verpflegung und Arbeitsraum in der Akademie für Suffizienz in ländlicher Umgebung. Ein einfach ausgestattetes Atelier, Werkstätten und eine Grundausstattung mit Werkzeug stehen zur Verfügung. Ausgewählte Materialien für die künstlerische Arbeit zum Thema “Der Boden von dem wir leben” stellt Kunst-Stoffe – Zentralstelle für wiederverwendbare Materialien bereit.

– Offenes Atelier während des Aufenthalts vor Ort

– Gruppenausstellung im Projektraum Group Global 3000 in Berlin Nach dem Arbeitsaufenthalt werden die Arbeiten im Rahmen der Ausstellung präsentiert: “Der Boden von dem wir leben” vom 24.8. – 19.10.18.

Ausgewählt wurden: Matthias Fritsch, Irene Hoppenberg, Kirsten Wechslberger

Informationen zu gastgebender Institution und Partnern: www.akademie-suffizienz.de; www.groupglobal3000.de; www.kunst-stoffe-berlin.de.

 

 

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